Gästebuch der Bausoldatenseite

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39)     roland pommer schrieb am 24.04.2017 um 15:38 Uhr



einmal noch - bin auch nur durch zufall auf diese seite gestossen . was mir auffiel : haupsächlich wird hier von prora geredet . wieso ? haben die anderen nichts zu sagen ? ich finde , alles wäre interessant zu erfahren , auch wenn es schon jahrzehnte her ist . bei mir exakt 34 (!) jahre , fast auf den tag genau . erschreckend , wie die zeit vergangen ist
38)     roland pommer schrieb am 24.04.2017 um 11:48 Uhr



hallo zusammen - sind mir doch tatsächlich noch einige namen/fakten zu meiner zeit eingefallen . da gab es noch einen wolfgang rosenow , aus meerane glaub ich . in niederlehme hiess der uffz. mohlzahn . einmal versuchte er mit uns eine übung mit gasmaske zu veranstalten . ging aber voll daneben und endete in einer lachnummer . ansonsten blieben wir verschont von militärischen spielereien , da wir ja auch im schichtdienst im heizhaus des armeeobjektes tätig waren . wie schon erwähnt - der zivilangestellte war ein absoluter gewinn , der uns im rahmen seiner möglichkeiten unterstützte . ach ja , da gab es noch den verantwortlichen im heizhaus - einen feldwebel brückner . absolute lachnummer .
37)     roland pommer schrieb am 24.04.2017 um 00:48 Uhr



hallo , ich war bausoldat von 11/81 bis 04/83 . sogenannte grundausbildung war in klein-köhris , dann ging es nach niederlehme/bei erkner und das letzte halbjahr cottbus-flugplatz . es traf mich unvorbereitet kurz vor toresschluss . habe es schön verdrängt und tatsächlich gedacht , man hätte mich vergessen . guter witz . aber alles in allem ist es mir relativ gut ergangen , habe viel gelernt und gute leute kennengelernt . z.b. wolfgang scholz , seines zeichens pfarrer im fläming heute ,der einzige , den ich wiederfand bisher , unseren zivilangestellten christian im heizhaus in niederlehme , bei dem zu hause die belegschaft die privaten klamotten gebunkert hatte und sich dort umziehen konnte bei legalen und illegalen ausgängen . pfarrer kähler in cottbus , der ebenfalls als anlaufstelle diente und dessen haus immer offen war für bausoldaten . ansonsten habe ich nur noch an einige bausoldaten vage erinnerungen und ein einziges foto aus dieser zeit . kuhlig,manfred fällt mir noch ein - dann hört es auf . eine dunkle erinnerung an androhung von militärgefängnis schwedt ist da noch . stammt aus cottbus , habe ich aber nicht wirklich ernst genommen . mitstreiter aus dieser zeit , die sich an mich erinnern können sich melden . roland pommer
36)     Bernhard Wagner schrieb am 14.03.2017 um 12:59 Uhr



Hallo an alle, die sich hier eintragen wollen,

sollte Euer Eintrag hier nicht erscheinen, dann schickt ihn mir bitte als Mail und ich setze ihn rein. Mein selbstgebauter Spamfilter blockt wahrscheinlich manchmal zu viel, aber anders habe ich mir nicht zu helfen gewußt, zeitweise war die Spamflut nicht zu händeln.

Bernhard
35)     Frank Schieweg schrieb am 09.08.2016 um 22:12 Uhr



Ich war Bausoldat von 1/1988- 2/1989. Erst in Neuseddin, im Sommer 1988 wurden wir nach Seelow versetzt. Wir waren 2 Baukompanien zu je 3 Zügen, ca. 180 Leute. Wir haben für die Deutsche Reichsbahn gearbeitet und waren meistens ausserhalb der Kaserne in Arbeiterwohnheimen untergebracht. Ich war 3 mal in der Disziplinareinheit ( 3,2 und 1 Monat) und wurde am letzten Tag von Schwedt, am 15.12.89 von dort und aus der NVA entlassen. Vielleicht kennt mich noch jemand?
34)     Christian-Matthias Rosenow schrieb am 04.06.2016 um 18:24 Uhr



Hallo Bernhard,
ich bin eher durch Zufall auf diese Seite gestoßen. 1997 sind wir von Cottbus nach Frankena gezogen (ohne vorherige persönliche Beziehung zu diesem Ort) und sehe mich seitdem auch nach heimatgeschichtlichen Themen um. Über die Beiträge zur Geschichte Frankenas habe ich die BS-Seite entdeckt.
Ich selbst war von Mai 1975 bis Nov. 1976 Bausoldat, unter anderem auch ein halber Jahr mit Christian Pahnert zusammen. Eingezogen nach Holzdorf, dann Baustelle in Basepohl und schließlich mit neun anderen BS ein Jahr Militärakademie in Dresden (Innen- und Außenrevier sowie Handwerksleistungen). Besonders auf der Baustelle eine harte, aber keine verlorene Zeit. Es gab viele gute Kameraden - Christen aller Coleur und auch viele Nichtchristen. Ich erinnere mich an viele gute Gespräche, auch Streitgespräche. Eine Besonderheit gab in Basepohl,die ich so nicht wieder gehört habe: Es gab gemischte Baupionier- und Bausoldatenzüge, hauptsächlich bei den Baumaschinisten und der Instandhaltung.
33)     Ronald Stamm schrieb am 19.04.2016 um 13:41 Uhr



Hallo, ich wurde genau zur Wendezeit am 01.11.89 als BS eingezogen uns als einer der letzten Bausoldaten im Oktober 1990 in Leizig entlassen. Ich und eine weiterer BS hahen uns geweigert, im Mai 1990, als Zivis umzusteigen.
LG Ronald
32)     Bauer schrieb am 06.03.2016 um 09:32 Uhr



Hallo.Ich war von mai83-oktober84 in Neiden bei Torgau ibr12 zum sogenannten Grundwehrdienst.War in der Technischen Versorgungskompanie TVK als Kraftfahrer.Es waere schoen wenn sich villeicht mal jemand aus der Zeit sich melden wuerde.Treffen waere schoen.Eine Person habe ich Ausfindig gemacht.Juergen Bergner aus Thueringen.Kann mich noch an Fillinger aus Pirna und Feist aus Luetzen erinnern.Villeicht liest es jemand und meldet sich.Gruss Gefreiter Bauer.
31)     Norbert Klietsch schrieb am 03.03.2016 um 14:32 Uhr



Hallo ich war Spati von 87-89 in Merseburg, 4. Baukomp. Zug ?, der blaue Klaus war unser KC, gearbeitet in Buna,Leuna,Wolfen,
kann mich noch an Ulf Thümer aus Hainichen, Reinhold Krämer erinnern u. ein Gerd aus Karl-Marx-Stadt.Hatte damals für unseren Fernsehraum ein Aquarium aus Plaste gebaut in Buna,
hat sich dann als es es für immer nach Hause ging der blaue Klaus einverleibt.Vielleicht kennt mich noch jemand.
Waren oft bei den Studenten zur Party in der Hochschule.
Spielte damals Keimzeit war ne geile Party.
Gruß Klietscher aus Mittweida Sachsen
30)     Andreas Odoj schrieb am 13.02.2016 um 09:12 Uhr



Hallo Robert
Vom Zeitraum her (88/89) müssen wir zusammen in Doberlug gedient haben. Leider kann ich mich beim besten Willen nicht mehr an Dich erinnern.

Ich war der Hausmeister der Baukompanie und lag mit den zwei Küchenbullen auf einer Bude
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